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      <title>Betfair Deutschland</title>
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      <copyright>Copyright 2008</copyright>
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         <title>David Ferrer - Fernando Verdasco ...</title>
         <description><![CDATA[...oder: das obligatorische Spanien-Duell im Achtelfinale


<strong>1. Der Belag</strong>

David Ferrer liebt das Spiel auf der roten Asche, die zweifelsohne sein Lieblingsbelag ist. Letztes Jahr konnte er auch auf anderen Belägen richtig durchstarten, beispielsweise beim Masters Cup in Shanghai, wo er bis ins Finale marschierte, und das mit beeindruckenden Ergebnissen. Nichtsdestotrotz spielt der Weltranglistenfünfte am liebsten auf Sand. Seine Bilanzen in den letzten beiden Jahren:

2008: 11-3
2007: 22-7

Rating - Sand: 2.61 

Fernando Verdasco eher als Allrounder anzusehen. Er hat keinen wirklich Schwachen Belag, sogar auf Rasen kommt er als Spanier erstaunlich gut zurecht. Das er keinen wirklichen Topbelag hat, bremst ihn auch in der Weltrangliste immer wieder aus. So ist er zwar TOP30- Spieler. Um den endgültigen Durchbruch zu schaffen fehlen bisher aber meist die Top- Ergebnisse. Seine Sandplatzbilanz:

2008: 5-4
2007: 9-8

Rating - Sand: 3.96 


<strong>2. Die Leistungen der Spieler 2008</strong>

David Ferrer gut ins Jahr gestartet. Bei den Australian Open bis ins Viertelfinale gekommen -
um dort gegen den späteren Sieger Novak Djokovic gescheitert. Danach eher durchwachsene Leistungen des Spaniers, bis zum Start der Sandplatzsaison. Dort konnte er mit dem Turnier von Valencia direkt mit einem Turniersieg starten. Beim Masters Series Event in Monte Carlo scheiterte er an Rafael Nadal, obwohl er im 2. Satz 3 Satzbälle hatte. Nach dem Finaleinzug in Barcelona folgte eine überraschende Erstrundenniederlage gegen Radek Stepanek - wohl auch wegen der Erschöpfung durch die vielen Spiele der vergangenen Wochen.

Fernando Verdasco spielt bisher ein unscheinbares Jahr. Er scheidet selten in der 1.Runde raus, kommt aber auch selten relativ weit in den Turnieren. So steht als bestes Ergebnis das Viertelfinale von Valencia, wo er gegen seinen heutigen Gegner unterlag. Dafür hat er aber auch "nur" zwei mal in der ersten Runde verloren.


<strong>3. Das Turnier</strong>

Fernando Verdasco ist hier zum 5. mal am Start. Letzes Jahr in Runde eins an Berdych gescheitert, konnte er vor 2 Jahren immerhin bis ins Viertelfinale marschieren. Sein Weg ins Achtelfinale:

1.Runde: Youzhny 6:3, 6:2
2.Runde: Llodra 6:2, 6:0

Sein 2.Rundensieg war beeindruckend. Nach dem Zwischenstand von 2:2 hat er kein Spiel mehr verloren. Und Llodra hatte in Runde 1 immerhin Canas besiegt, und das relativ souverän. Sein Erstrundensieg gegen Youzhny war zu erwarten, weil der Russe im Moment in einem Formtief steckt.

David Ferrer mit seiner 6. Teilnahme in Hamburg. Dabei konnte er drei mal das Viertelfinale erreichen. Ob er es hier erneut schafft? Eine Onlinewette könnte sich lohnen. Sein Weg ins Achtelfinale:

1.Runde: Freilos
2.Runde: Minar 6:3, 6:3


<strong>4. Das Head-to-head: Schon einige Duelle</strong>

Stand: 3:3
auf Sand: 3:2 Verdasco
	
Duelle in 2007/2008:

2008 Valencia: Ferrer 6:3 1:6 7:5
2007 Stuttgart: Verdasco 7:5, 6:3
2007 French Open: Verdasco 4:6, 7:6, 6:3, 6:3


<strong>5. Fazit</strong>

Das Head-to-Head zeigt schon. Ferrer hat Gegner, gegen die er lieber spielt. Verdasco scheint ihn mit seinem Spiel auch auf Sand gehörig ärgern zu können. Für Ferrer spricht allerdings die sehr starke Sandbilanz dieses Jahr. Allerdings hat er letzte Woche gegen Stepanek doch einen müden Eindruck hinterlassen. Eins dürfte klar sein - Es wird ein spannendes Spiel, was man sich mit einer Online-Wette versüßen kann.
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                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Tennis</category>
        
        
         <pubDate>Wed, 14 May 2008 12:36:33 +0000</pubDate>
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            <item>
         <title>Golf: AT+T Classic vom 15. bis 18. Mai</title>
         <description><![CDATA[In dieser Woche steht das AT&T Classic auf dem Turnierplan der PGA Tour.
Von Donnerstag, dem 15. Mai bis Sonntag, den 18. wird auf dem TPC at Sugarloaf in Duluth, Georgia ein Zählspiel über vier Runden um ein Gesamtpreisgeld von $5.5 Millionen gespielt, wovon der Sieger $990.000 mit nach Hause nehmen darf.
Titelverteidiger des Turniers ist Zach Johnson, der diesen Titel letztes Jahr nur einige Wochen nach seinem größten Erfolg, dem Sieg des Masters, einfahren konnte.

<strong>Geschichte:</strong>
Das Turnier, welches im Jahr 1967 unter dem Namen Atlanta Classic gegründet und bis 1996 auf dem Atlanta Country Club ausgetragen wurde, hat schon einige Namensänderungen hinter sich.
So hieß es unter anderem Georgia Pacific Atlanta Golf Classic oder auch Bell South Atlanta Golf Classic.
Von 1992 bis 2006 dann war es bekannt unter dem Namen Bell South Classic und wird dieses Jahr zum zweiten Mal als AT & T Classic ausgetragen.
Seit 1997 findet das Turnier nun auf dem TPC at Sugarloaf statt.

<strong>Platz:</strong>
Der Tournament Players Club at Sugarloaf wurde auf einem Farmland, auf dem ehemals Pferderennen stattfanden,  designed und gebaut von Greg Norman, einer australischen Golflegende, der viele Jahre an der Weltspitze mitgespielt hat und auch heute noch teilweise Turniere auf der PGA Tour spielt.
Sugarloaf gehört - wie alle TPC's - zu den besten Plätzen, die die USA zu bieten haben und viele Topspieler erfreuen sich immer wieder, auf solchen Anlagen zu spielen und zu trainieren.
Der TPC at Sugarloaf besitzt 27 Löcher, von denen auf 18 das Turnier ausgetragen wird.
Diese 18 Löcher haben einen Platzstandard von Par 72 und eine Gesamtlänge von 7293 Yards, was dem Mittelmaß entspricht.
Durch seine vielen Wasserhindernisse vereint mit Pinienwäldern und anderen Tücken, allen voran die stark ondulierten, hügeligen Grüns, wird der Platz den Profis alles abverlangen, um hier gute Runden zu spielen.

<strong>Teilnehmerfeld:</strong>
Das Teilnehmerfeld wird diese Woche bei weitem nicht so stark sein wie letzte Woche bei The PLAYERS Championship. 
Es sind sehr viele unbekannte Spieler vertreten und nur wenige der Topstars, da die meisten nach der anstrengenden letzten Woche erst einmal eine Pause einlegen und solche „kleinen" Turniere kaum spielen.
Als Favorit und auch bei den Onlinewetten ganz hoch gehandelt geht in dieser Woche der mit knapp 9.500 Punkten Drittplatzierte im FedEx Cup, Stewart Cink, an den Start. 
Er spielt eine fantastische Saison und steht deshalb nicht umsonst so weit vorne in den Ranglisten. Cink konnte drei seiner letzten Turniere unter den Top10 beenden und wurde letzte Woche bei The PLAYERS 21. Er konnte in diesem Jahr schon fast $2.5 Millionen an Preisgeldern verdienen und liegt mittlerweile schon auf Platz 15 in der Weltrangliste.
Zach Johnson als Titelverteidiger wird sicherlich auch eine große Rolle spielen. Immerhin stammen alle drei Turniersiege seiner Karriere aus Georgia. So wird auch er trotz seiner bisher schlechten Saison 2008 (er liegt auf dem 84. Rang) von den Buchmachern hoch gehandelt.
Dritter im Bunde der Favoriten ist Retief Goosen, der diese Saison leider auch noch nicht so richtig zu seinem Spiel gefunden hat und erst eine Top10 Platzierung zu verbuchen hat. Diese allerdings konnte er bei der hochkarätigen CA-Championship der World Golf Championship Serie erzielen.
Außerdem erwähnenswert ist die Teilnahme des Kolumbianers Camilo Villegas, der dieses Turnier letztes Jahr als Dritter beenden konnte und gerne nach Atlanta zurückkommt und Paul Goydos, der sich letzte Woche nur ganz knapp im Stechen gegen Sergio Garcia geschlagen geben musste und so haarscharf an dem riesen Preisgeld von $1.71 Millionen vorbeischlitterte. 
Aus Deutscher Sicht am Start ist diese Woche mit Alex Cejka nur ein Spieler. Cejka ist diese Saison leider ebenfalls noch nicht so gut drauf. Er konnte von 15 gespielten Turnieren nur acht Cuts schaffen, jedoch erzielte er zwei Top10 Platzierungen. 
$430.000 stehen auf seinem Konto und damit liegt er im FedEx Cup auf Position 94.
Letzte Woche verpasste er leider um einen Schlag den Cut bei der PLAYERS Championship.

<strong>Ehemalige Sieger:</strong>
Erster Sieger dieses Turniers war im Jahre 1967 Bob Charles. 
Selbstverständlich konnte auch Golflegende Jack Nicklaus bereits gewinnen (1973) und auch Hale Irwin, der heute immer noch auf der Champion's Tour spielt, konnte zwei Mal gewinnen.
Seit das Turnier im Jahr 1992 in die Bell South Classic umbenannt wurde, dadurch einen höheren Stellenwert bekam und auf größeres Interesse stieß, konnten viele bekannte Spieler gewinnen, die auch heute noch auf der Tour unterwegs ist.
So konnte 1994 Longhitter John Daly gewinnen, 1998 Tiger Woods und 1999 sein damals ärgster Konkurrent David Duval. Einziger dreifacher Sieger in der Geschichte war im Jahr 2000, 2005 und 2006 Phil Mickelson, der dieses Jahr allerdings nicht antreten wird. Zwischendrin konnte der damals bärenstarke Retief Goosen im Jahr 2002 das Turnier für sich entscheiden, Zach Johnson gewann zusätzlich zu seinem Sieg letztes Jahr auch noch 2004.


© by Timm Göller
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                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Noch mehr Sport</category>
        
        
         <pubDate>Wed, 14 May 2008 12:30:59 +0000</pubDate>
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         <title>Das Wochenende der Vorbereitungsrennen</title>
         <description>Nur noch vier Wochen bis zum Epsom Derby. Das wichtigste Galopprennen für Dreijährige wirft also seinen großen Schatten voraus. Nach und nach stehen in diesen Tagen so genannte Trials an, also Vorbereitungs- und Qualifikationsrennen. Am Samstag ist Lingfield an der Reihe.

In den „Derby Trial Stakes&quot; um 16.10 Uhr treten dieses Jahr nur sechs Pferde an. Unter anderem sind - man möchte sagen natürlich - die mächtigsten Galopprennställe der Welt dabei. Campanologist gehört Godolphin, also dem Rennsportunternehmen der Scheichs aus Dubai. Er gewann dieses Jahr bereits zwei Rennen, wobei er zuletzt einen Geheimfavoriten auf den Derbysieg bezwang, der anschließend erfolgreich war und den Sieg somit ohne Zweifel aufwertete. Starjockey Lanfranco Dettori reitet. Für das Coolmore-Imperium der Familie Tabor tritt Alessandro Volta an. Er wird wie fast alle Pferde des Unternehmens von Aidan O&apos;Brien in Irland trainiert und war beim Jahresdebüt Vierter. Gewonnen hat er aber auch bereits, im letzten Jahr als Zweijähriger. Ob er einer der besten Vertreter seines Jahrgangs in diesem Stall ist, ist schwer zu bestimmen. Zumindest dürfte er heute die Nummer 1 sein. Zweite Waffe des Quartiers und eventuell Pacemaker ist King Of Rome. Das sieht man an den Jockeys, die im Sattel sitzen. Stalljockey Johnny Murtagh hatte die Wahl, sich für ein Pferd zu entscheiden. Viel mehr imponiert als die beiden Iren hat zuletzt jedoch Curtain Call. Er wird für das Derby hoch gehandelt. 

Im zweiten Grupperennen des Nachmittags, den „Chartwell Fillies&apos; Stakes&quot; sind Stuten am Start. Auch wenn es nicht explizit so genannt wird, kann das Rennen als Vorprüfung für größere Rennen gelten. Vielleicht gibt es, wie bereits in den Klassikern am vergangenen Wochenende, einen ausländischen Sieg. Mit Sabana Perdida reist extra eine Stute aus Frankreich an und sollte beste Siegchancen besitzen. Zumindest von den älteren Stuten dürfte sie die Nummer 1 sein, wenn man ihre bisherigen Leistungen betrachtet. Doch wie gut ist der Nachwuchs, also die jungen Pferdedamen? Sie tragen allesamt einige Kilo weniger Gewicht als die alten Stuten. Das ist ein Vorteil und wirkt sich vor allem aus, wenn eine dreijährige Stute sehr viel Talent besitzt. Nach ihrem letzten Sieg zu urteilen, könnte das auf Verba zutreffen. Auch sie ist eine Französin.

Am Sonntag gibt es auch in Irland und dort in Leopardstown Vorprüfungen. Für das Irish Derby proben um 16.55 Uhr in den „Derrinstown Stud Derby Trial Stakes&quot; sechs Hengste. Drei bietet - natürlich - der erwähnte Startrainer Aidan O&apos;Brien auf, der das Rennen in den letzten neun Jahren fünfmal gewinnen konnte. Schwer zu sagen, wer die Nummer 1 ist. Vielleicht Hebridean, denn er hat im Gegensatz zu Hindu Kush und Washington Irving bereits einmal gewonnen. Nicht auszuschließen ist jedoch, dass Mioqen und vor allem der noch unbesiegte Casual Conquest stärker sind. 

Für den ersten irischen Stuten-Klassiker, die 1000 Guineas, proben eine halbe Stunde später neun junge Pferdedamen. Auch hier ist es schwer eine Favoritin zu benennen. Die unbesiegte Katiyra ist aber allemal stark zu beachten. Was sicherlich aber auch für Toirneach und Carribean Sunset gilt.  

Viel Glück beim Wetten, Euer Marco 

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         <pubDate>Fri, 09 May 2008 17:59:34 +0000</pubDate>
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         <title>Uli Stein zum vorletzten Spieltag der Fußball Bundesliga am 10. Mai</title>
         <description><![CDATA[Die Bundesliga biegt in die Schlusskurve ein. Wichtige Entscheidungen stehen oben wie unten in der Tabelle noch an. Ich bin sicher, dass wir schon nach diesem Spieltag einiges mehr wissen. Auch das Rennen um die UEFA-Cup-Plätze verspricht noch Spannung pur. Hier sind meine Highlights dieser Runde:

<strong>Wolfsburg vs Stuttgart</strong>

Oha, da hat der Felix aber das Tempo angezogen. Erst der Auswärtssieg in Frankfurt, dann die Verpflichtung von Italiens Weltmeister Zacardi, mein lieber Mann. Wenn jetzt auch noch ein Sieg gegen Stuttgart gelingt, dann ist auch noch der UEFA-Cup greifbar nahe. Sollte das tatsächlich klappen, dann rüsten die Wölfe weiter mächtig auf. Da entsteht etwas Großes, ganz sicher. Und weil der gute Felix das genau so sieht, wird er seine Jungs heiß machen. Die werden rennen ohne Ende und den Dreier einfahren. Ich tippe jedenfalls auf Wolfsburg!

<strong>Hertha vs Nürnberg</strong>

Hier treffen zwei Sieger vom letzten Spieltag aufeinander, wobei es interessant zu beobachten sein wird, wie Nürnbergs Heimsieg über Duisburg die Mannschaft stimuliert. Ich glaube, die Truppe hat dadurch den richtigen Schub für den Endspurt bekommen. Spät, aber nicht zu spät, denke ich. Bei der Hertha weißt du nach wie vor nicht, woran man ist. Sie gewinnen dort, wo man es nicht erwartet, danach verlieren sie auch gerne mal wieder zuhause, wo sie eigentlich der Favorit sind. Also, ich denke das wird auch diesmal so sein, weshalb ich auf einen Auswärtssieg von Nürnberg setze. 

<strong>Cottbus vs HSV</strong>

Da habe ich mich also in meinem Ex-Verein getäuscht. Gegen Werder hat der HSV verloren und spricht danach trotzdem von einem ordentlichen Spiel. Also, ganz ehrlich, da merkt man wieder einmal, wie bescheiden man geworden ist an der Elbe. Außer Brisanz war da nicht viel im Spiel und das lässt für die Begegnung am Wochenende in Cottbus nichts Gutes erwarten. Dass bei Energie einige Abwehrspieler gesperrt sind heißt nicht viel. Die Truppe wird vor Ehrgeiz brennen, denn nur ein Sieg hilft Cottbus weiter. Das gilt zwar auch für den HSV, aber dort scheint die Luft irgendwie raus zu sein. Cottbus dagegen ist es gewohnt, mit Leidenschaft, Feuer und Begeisterung für den Klassenerhalt zu kämpfen. Genau so wird es auch kommen. Die Luft wird brennen im Stadion der Freundschaft, und damit läuft es auf ein knallhartes Kampfspiel hinaus. Zuhause gegen Werder hat der HSV schon gezeigt, dass er solche Härte nicht mag. In Cottbus wird es eher noch schlimmer, weshalb ich auch auf Energie setze.

<strong>Bielefeld vs Dortmund</strong>

Schlecht für die Konkurrenten, aber gut für die Spannung im Abstiegskampf, denn ich tippe auf einen klaren Sieg von Bielefeld. Dortmund ist einfach zu schwach, da hilft auch der überraschende Sieg über Stuttgart nichts. Da die Borussen in Bielefeld schon in den Jahren regelmäßig verloren, als sie noch richtig gut spielten, kann ich mir nicht vorstellen, wie sie diesmal dort zu Punkten kommen wollen. Bielefeld hatte schon bei den Bayern ganz gut mitgehalten und erst nach dem 0:2 die Waffen gestreckt. Clever, denn so haben sie die Kräfte für das Dortmund-Spiel geschont. Gegen Bayern war kein Punkt drin, gegen den BVB aber werden es gleich drei! 

Spannende Spiele und viel Glück beim Wetten mit Betfair 

Ihr Uli Stein

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         <pubDate>Fri, 09 May 2008 17:57:14 +0000</pubDate>
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         <title>DTB und Betfair arbeiten zusammen für einen sauberen Tennissport</title>
         <description>Hamburg - Der Deutsche Tennis Bund und die britische Online-Wettbörse Betfair haben ein „Memorandum of Understanding&quot; unterzeichnet, mit dem beide Partner für eine verstärkte Transparenz des Wettgeschehens im deutschen Tennis sorgen.</description>
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         <pubDate>Thu, 08 May 2008 14:53:55 +0000</pubDate>
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         <title>GOLF - THE PLAYERS Championship</title>
         <description>Von Donnerstag, dem 8. Mai 2008 bis Sonntag, den 11. Mai 2008 findet die diesjährige PLAYERS Championship statt. Hierbei handelt es sich um das prestigeträchtigste Turnier, was die PGA Tour zu bieten hat. Zugleich ist es das höchstdotierte Turnier der ganzen Saison, weshalb es inoffiziell auch als das „Fünfte Major&quot; gilt.
Dieses Jahr werden 9 Millionen US-$ ausgeschüttet; also rund 2 Millionen mehr als beim MASTERS Mitte April in Augusta, Georgia, was für die Spieler immer noch das wichtigste, aufregendste und traditionsreichste Turnier darstellt. 
Der Sieger der PLAYERS Championship bekommt einen Scheck in Höhe von 1.7 Millionen US-$. 
Durch das hohe Preisgeld und die überdurchschnittlich vielen Punkte, die bei „THE PLAYERS Championship&quot; für den FedEx Cup zu erspielen sind, ist das Turnier sehr beliebt bei den Spielern und somit ist fast die komplette Weltelite ist vertreten. 
Gespielt wird ein Zählspiel über vier Runden. Nach zwei Runden gibt es einen Cut. Danach dürfen nur noch die 70 Besten der 144 Teilnehmer  plus Schlaggleiche weiterspielen, was bedeutet, dass am Wochenende nur noch ca. die Hälfte aller Teilnehmer dabei sein wird.

Geschichte:
Seit 1974 ist dieses Turnier jetzt fester Bestandteil des PGA Tour - Kalenders. Nachdem die Austragungsorte in den ersten Jahren ständig gewechselt wurden, bekam das Turnier als eines der wenigen der Tour ein neues, „festes&quot; zu Hause. So wurde es im Jahr 1977 nach Florida in den Sawgrass Country Club verlegt. Seit 1982 findet das Turnier jetzt auf dem TPC at Sawgrass statt, einem der berühmtesten Golfplätze der Welt.

Platz:
Der TPC at Sawgrass befindet sich in Ponte Vedra Beach, Florida und wurde von niemand geringerem als Pete und Alice Dye entworfen.
Es handelt sich um einen Par 72, der mit 7215 Yards eine durchschnittliche Länge hat und er gilt als einer der schwersten Golfplätze weltweit.
Signature Hole und eines der berühmtesten Golflöcher überhaupt ist das ca. 120m lange 17. Loch, ein Par 3. Die Schwierigkeit bei diesem Loch besteht darin, dass das Grün rundherum von Wasser umgeben ist. Es liegt also ein sogenanntes Inselgrün vor, welches sehr schwer anzuspielen ist.
Kommen (wie üblicherweise) starke Böen hinzu, kann das Loch für den ein oder anderen Spieler zum Desaster werden, da das stark ondulierte Grün dann trotz der geringen Länge fast nicht anspielbar ist und unmittelbar neben dem Grün in allen Richtungen schon das Wasser lauert. Dadurch haben schon einige Spieler ihren Ball vom Grün aus ins Wasser geputtet, da sie die Geschwindigkeit unterschätzt haben und es nach dem Loch für den Ball kein Halten mehr gab.
Fast jedes Jahr wird das Turnier in der Finalrunde an genau diesem Loch entschieden. Berühmt dafür ist der spektakuläre Putt von Tiger Woods im Jahr 2001. Er konnte über die Welle mit einem Doppelbreak (der Ball verändert zwei Mal seine Laufrichtung) bergab einen Monsterputt von über 15 Metern einlochen und so an einem Loch zwei Schläge auf die Konkurrenz gutmachen. Am Ende gewann er das Turnier dank einer Aufholjagd von sechs Schlägen auf den letzten sechs Löchern.
In der Geschichte dieses berühmten Loches kam es schon vor, dass gestandene Profis sieben oder noch mehr Schläge einstecken mussten, wo man doch aus solch einer Entfernung im Normalfall höchstens 3 Schläge benötigt. 
Der Ergebnisse auf dem TPC at Sawgrass werden sehr stark durch die Witterung und die Bedingungen beeinflusst. So gab es letztes Jahr bei THE PLAYERS Championship beispielsweise Traumrunden von 65-67 Schlägen, auf der anderen Seite jedoch auch Runden von weit über 80 Schlägen, was für die Profis eine absolut unbefriedigende Leistung ist und zweifelsohne zum Verpassen des Cuts führen wird.



Teilnehmerfeld:
Wie jedes Jahr ist THE PLAYERS Championship DAS Turnier der Turniere für die Spieler der PGA Tour und wird natürlich bei jedem in der Turnierplanung rot eingekreist. Früher fand das Turnier Mitte März statt, als viele Topleute ihre Saison noch nicht richtig begonnen hatten und somit eine rege Beteiligung der Topstars herrschte. Seit zwei Jahren jedoch wurde das Turnier durch die Umstrukturierung des PGA Kalenders auf Mitte Mai verschoben. Dadurch ist es natürlich für alle ein „must play&quot; ist, da ein sehr gutes Turnier an einem optimalen Termin stattfindet.
Auch dieses Jahr wird wie immer die „Creme de la Creme&quot; der Golfprofis am Start sein und um das wahnsinnig hohe Preisgeld kämpfen. Wenn man sich die Weltrangliste anschaut und von oben nach unten durchgeht, wird man nur einen einzigen der Top 50 finden, der nicht antreten wird.
Hierbei handelt es sich leider um Publikumsmagnet und Superstar Tiger Woods, der sich vor einigen Wochen nach einer beeindruckenden Serie von vier Turniersiegen am Stück einer Knieoperation unterzogen hat und für die kommenden Wochen (bis voraussichtlich kurz vor den US open) ausfallen wird.
Es ist natürlich ein herber Verlust für den Veranstalter, die Fans und die Fernsehkameras, wenn der einzige Sportmilliardär weltweit, der alle Zuschauer und Fans in seinen Bann zieht, nicht am größten und wichtigsten Event seiner Sportart teilnehmen kann.
Nichtsdestotrotz sind viele andere Superstars mit von der Partie, allen voran Mitfavorit und Vorjahressieger Phil Mickelson, Nummer Zwei der Weltrangliste und bester golfspielender Linkshänder weltweit. Auch dieses Jahr liegt er im FedEx Cup (der Gesamtwertung der PGA Tour) gut. Er ist momentan Zweiter hinter Tiger Woods und hat in dieser Saison bereits über $2.6 Millionen gewonnen.
 Weiterhin werden auch die Nummer 3 und 4 der Welt, Adam Scott und Ernie Els aufteen. Adam Scottbefindet sich derzeit in brillanter Verfassung und hat sicherlich auch wieder ein Wörtchen mitzureden. Unter anderem konnte er vor zwei Wochen die EDS Byron Nelson Championship knapp im Stechen für sich entscheiden. So kommt er mit einem selbstbewussten Auftreten gestärkt nach Florida, um dort vielleicht gleich den nächsten Coup zu laden...?
Erfreulich aus Deutscher Sicht ist, dass Alex Cejka den Sprung in das erlesene Teilnehmerfeld geschafft hat und trotz des verpassten Cuts bei der Wachovia Championship vergangene Woche mit am Start ist. Cejka ist aktuell der einzige aktive Deutsche auf der PGA Tour.
Ebenso mit dabei ist Bernhard Langer, der größte deutsche Golfspieler aller Zeiten.
Zwei Mal konnte er das Masters bisher für sich entscheiden und auch seine Ergebnisse bei der Players Championship konnten sich schon immer sehen lassen.
Langer spielt mittlerweile auf der Champions Tour der PGA Tour. Das ist die Seniorentour. Dieses Jahr steht er dort mit beachtlichen Leistungen an Platz 1 der Rangliste.
Solch große Turniere lässt sich der 50jährige Ahnhäuser dann natürlich nicht entgehen.

Ehemalige Sieger:
In die Liste der Sieger konnten sich seit Start des Turniers 1974 schon viele Größen des Golfsports einreihen. Allen voran Golflegende Jack Nicklaus, der in den Jahren 1974, 1976 und 1978 gewinnen konnte.
Jedoch auch Spieler, die aktuell auf der Tour spielen, wie z. B. Fred Couples, Davis Love III, ehemalige Nummer 1 der Welt David Duval, aktuelle Nummer 1 der Welt Tiger Woods, Adam Scott und wie erwähnt letztes Jahr Phil Mickelson konnten THE PLAYERS Championship schon für sich entscheiden.


Zu erwarten ist ein Turnier der Extraklasse, welches an Spannung wohl kaum zu überbieten sein wird und wo sich die Topstars ein Spitzenduell liefern werden, da jeder heiß ist, die PLAYERS Championship zu gewinnen.
Meine persönliche Einschätzung für diese Woche ist, dass nicht wie letzte Woche bei der Wachovia Championship viele Außenseiter ganz oben auf dem Leaderboard stehen werden.
Ich gehe hier von einer regelrechten Favoritenschlacht aus und sehe hier die besten Chancen für Phil Mickelson oder Adam Scott.
© by Timm Göller
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         <pubDate>Wed, 07 May 2008 16:04:07 +0000</pubDate>
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         <title>Uli Stein zum 32. Spieltag der Fußball Bundesliga am  6. und 7. Mai</title>
         <description>So langsam klären sich die Verhältnisse im Abstiegskampf, an dessen Ende Rostock wohl den bitteren Gang nach unten antreten muss. Auch für Nürnberg sehe ich schwarz, die zwar in Dortmund einen Punkt mitnahmen, aber eigentlich drei hätten holen müssen. Oben in der Tabelle, beim Kampf um die internationalen Plätze, da geht es weiterhin rund. Leverkusen fällt überraschend ab, während der HSV so eine Art Wiederauferstehung in Rostock feiern konnte. Schalke quält sich, wogegen Stuttgart und Werder marschieren - mal sehen, ob das jetzt auch wieder der Fall sein wird. 


Dortmund vs Stuttgart

Beim BVB ist der Dampf raus. Sie sind durch ihre Finalteilnahme im UEFA-Pokal gelandet und dabei für eine schlechte Saisonleistung auch noch belohnt worden. Sich darauf etwas einzubilden ist eigentlich nur noch peinlich. Warum die Mannschaft nicht wenigstens mal versucht, bei den Fans etwas für ihr Image zu machen, das verstehe ich nicht. Die Vorstellung zuletzt gegen Nürnberg war erschütternd. Ich kann mir nicht vorstellen, wieso das nun gegen Stuttgart besser werden soll. Zumal der VfB gerade einen tollen Lauf hat. Sie haben gegen Frankfurt am Wochenende sensationell gespielt. Man merkt der Truppe an, dass sie heiß ist und dass sie sogar noch den dritten Platz holen kann, um zumindest noch die Qualifikation zur Champions League spielen zu können. Da Motivation im Leistungssport die halbe Miete ist, tippe ich auf einen Sieg von Stuttgart.

Bochum vs Schalke

Bei Bochum ist der Druck weg. Nach oben wie nach unten geht nicht mehr viel und das merkte man dem Team zuletzt in Bielefeld an. Grottenschlecht, wie sie sich dort präsentierten. Ganz anders ist die Lage bei S04, wo es um Platz zwei, und damit um die direkte Qualifikation für die Champions League geht. Nachdem man zuhause gegen Hannover zwei Punkte verschenkt hat, werden die Jungs im kleinen Ruhrpott-Derby besonders heiß zur Sache gehen. Deshalb tippe ich auch hier eine 2!

HSV vs Werder

Hamburg ist im rechten Moment wieder aufgewacht. Ich denke, mein ehemaliger Klub wird sich auch gegen Bremen wieder von der starken Seite zeigen und die drei Punkte behalten. Bei Werder bin ich mir nicht so sicher, wohin die Formkurve zeigt. Gegen Cottbus brauchten sie mal wieder viel zu viele Chancen, um letztlich mit Mühe zu gewinnen. Cottbus hätte beinahe den einzigen richtigen Konter verwandelt, und damit bei Werder Panik ausgelöst. Gelingt Bremen ein frühes Tor, dann marschieren sie. Wehe aber sie verballern ihre Chancen, dann stottert der Motor. Genau das sehe ich voraus und setze deshalb auf den HSV!

 Nürnberg vs Duisburg

Tut mir leid für den Club, aber hier gibt es einen Auswärtssieg für Duisburg. Der MSV hat bisher auf fremden Plätzen sehr gut ausgesehen und dort mehr Punkte geholt als zuhause. Nürnberg hat zwar von allen Mannschaften der Abstiegszone das beste Personal, kann aber anscheinend mit der Situation nicht so recht umgehen. Das konnte man deutlich im letzten Heimspiel gegen Bielefeld sehen, als es ihnen nicht mal gelang, einen 2:0 Vorsprung gegen einen direkten Konkurrenten über die Zeit zu bringen. Das sagt eigentlich alles. Deshalb wird auch der MSV gewinnen und Nürnberg absteigen.

Spannende Spiele und viel Glück beim Wetten mit Betfair 

Ihr Uli Stein
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         <pubDate>Tue, 06 May 2008 08:34:50 +0000</pubDate>
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         <title>Das klassische Wochenende in Newmarket</title>
         <description>Klassiker sind Rennen, die Pferde nur einmal im Leben bestreiten können. Ein Sieg oder eine Platzierung wertet den Zuchtwert immens auf. Los geht der klassische Reigen, den jedes ordentliche Land mit Galopprennsport bietet, an diesem Wochenende in Newmarket.

In den 2000 Guineas starten die jungen Hengste. Am Samstag um 16.25 Uhr deutscher Zeit treten 15 um 375.000 Pfund, also knapp 500.000 Euro, an Preisgeld an. Großer Favorit ist New Approach. Nach fünf Rennen ist er noch immer unbesiegt, imponierte bei jedem seiner Treffer, die zweimal auch bereits auf höchster Ebene Ereignis wurden, sehr. Er besitzt von allen Startern die höchste offizielle Einschätzung (= Rating) und sein Trainer, der Ire James Bolger, ist im Vorfeld sehr optimistisch. Die zweithöchste Einschätzung hat Raven&apos;s Pass, für den die Kondition aus einem Rennen in 2008 spricht - das er als Favorit jedoch nur mit Platz 2 beendete, dabei jedoch von einem Pferd bezwungen wurde, welches in seinem Stall als absolute Derbyhoffnung gilt. Im Grunde sind vom Rest nur noch die Pferde aus den mächtigsten Ställen Siegkandidaten. Für die Scheichs aus Dubai und ihr Godolphin-Imperium tritt Ibn Khaldun an. Er gewann seine vier letzten Rennen, ist das Pferd mit dem dritthöchsten Rating im Feld. Aidan O&apos;Brien aus Irland ist doppelt vertreten, wobei aber fraglos Henrythenavigator die Nummer 1 ist. Gegen diesen spricht die Tatsache, dass er zuletzt im August 2007 antrat und damals als Dritter bereits hinter New Approach einkam.  

Die 1000 Guineas werden am Sonntag um 16.20 Uhr von 18 Pferdedamen bestritten. Favorisiert sind die unbesiegten Muthabara (sie hat bisher drei Starts absolviert) und Infallible (bestritt bisher nur zwei Rennen). Beide treten erstmals auf der Meile an. Man muss abwarten, ob sie diese bewältigen können. Ebenfalls zu den Favoriten zu zählen ist die aus Frankreich anreisende Natagora. In ihrer kurzen Laufbahn gewann sie bereits sechs Rennen, war auch in einer Gruppe-I-Prüfung erfolgreich. Zu nennen ist auch noch Spacious, eine weitere Gruppesiegerin im Feld, die die Meilendistanz bereits bewältigt hat. Gegen sie spricht, dass sie erstmals in der Saison antritt. Auch hier muss man aber wie immer die Pferde von Aidan O&apos;Brien aus Irland (hinter ihm steckt das Coolmore-Imperium, der weltweit größte Züchter) und dessen große Rivalen, die Familie Maktoum aus Dubai mit ihrem Godolphin-Unternehmen und den von Saeed bin Suroor trainierten Pferden, beachten. O&apos;Brien versucht es vierfach. Halfway To Heaven, die bisher immer Erste oder Zweite war, und Savethisdanceforme könnten stallintern über Psalm und der Doppelsiegerin Kitty Matcham stehen. So ganz sicher ist das alles aber nicht. Godolphin vertraut nur auf Laureldean Gale. Letzte Saison konnte sie noch nicht in Gruppe-I-Rennen bestehen.

Natürlich gibt es an diesem Wochenende noch weitere Grupperennen in Newmarket. Das zweite Rennen am Samstag ist eine Gruppe-III-Prüfung für Stuten. Impetious gewann letztes Jahr einmal in Deutschland, Passage of Time und Heaven Sent sind aber stärker.

Am Sonntag könnte es in den „Jockey Club Stakes&quot; einen deutschen Sieg geben, wie vor zwei Jahren. Getaway gehört Georg Baron von Ullmann, wird jedoch in Frankreich von Andre Fabre trainiert. Der Hengst gilt als großer Hoffnungsträger, nicht erst seit seinem vierten Platz im Prix de l&apos;Arc de Triomphe. Die Klasse, um seine 13 Gegner zu bezwingen, hat er sicherlich, doch sowohl Trainer als auch Besitzer sind mit ihren Pferden aktuell nicht gerade in guter Form. Vielleicht gewinnt also doch Sixties Icon, der Vorjahressieger. Er ist jedoch seit Juli 2007 nicht mehr gelaufen.  

Schließlich treffen sich 18 Sprinter in den „Palace House Stakes&quot;. Sakhee&apos;s Secret dürfte der klare Favorit werden, wenn man seinen letzten Saisonstart in 2007 ignoriert. Die Alternativen sind vermutlich Dandy Man (aus dem Besitz der Godolphin-Scheichs) und Enticing. Den Freunden seltsamer Pferdenamen sei Hoh Hoh Hoh empfohlen, der durchaus als chancenreicher Außenseiter gelten darf.  

Viel Glück beim Wetten, Euer Marco 

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         <pubDate>Sat, 03 May 2008 10:49:30 +0000</pubDate>
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         <title>Uli Stein zum 31. Spieltag der Fußball Bundesliga vom 2. bis 4. Mai</title>
         <description>Ganz ehrlich, ich glaube die ersten Entscheidungen sind schon gefallen. Eine ist, dass der HSV sich für die kommende Saison die Champions League abschminken kann. Hier bleibt lediglich die Frage, ob es noch für einen UEFA-Cup reicht, oder für den UI-Cup, oder zu gar nichts mehr. Zum anderen hat sich der BVB von der Abstiegsgefahr wohl verabschiedet, während die Bayern schon am kommenden Wochenende die Meisterschaft klar machen werden. Der Rest aber bleibt spannend, der Kampf um die internationalen Plätze und gegen den Abstieg wird dramatisch:


Rostock vs Hamburger SV

Hier ist Frust angesagt, allerdings bei beiden Mannschaften, die zuletzt enttäuschende Resultate erzielten und einen negativen Lauf haben. Allerdings haben sie sich beim HSV seit Wochen schon an Pleiten gewöhnt, während bei Hansa die absolute Abstiegsgefahr relativ neu ist. Lange galt man als gesichert, bis man vor kurzem nach unten durch gereicht wurde. Auf die Truppe wirkt dies wie ein Schock. Und die Art, wie man zuletzt beim Mitkonkurrenten Cottbus verlor, die wirkt nach. Da geht es den Rostockern wie den Nürnbergern; von solch einer Pleite erholst Du dich nicht so schnell. Deshalb tippe ich mal wieder auf einen Dreier für Hamburg.  

Stuttgart vs Frankfurt

Will sich der Meister seine allerletzte Chance auf einen CL-Platz bewahren, muss er gewinnen. Auch für den Kampf um die UEFA-Cup-Plätze sollte es einen Dreier geben, denn die Konkurrenz schläft nicht. Also, der Druck liegt zwar bei Stuttgart, aber so etwas kann auch positiv stimulieren. Frankfurt kann befreit aufspielen, wirkt aber irgendwie müde. Ich setze auf Stuttgart mit leichter Tendenz zum Unentschieden.

Wolfsburg vs Bayern

Bei der großen und guten Personaldecke wird Bayern München das UEFA-Cup-Spiel in Petersburg gut verkraftet haben. Die Meisterschaft ist zum Greifen nah und wirklich niemand wird daran zweifeln. München wird  in Wolfsburg wieder seine Klasse zeigen, humorlos gewinnen, danach zurück an die Isar fliegen und den Titel feiern. So einfach ist das!

Spannende Spiele und viel Glück beim Wetten mit Betfair 

Ihr Uli Stein

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         <pubDate>Sat, 03 May 2008 10:45:11 +0000</pubDate>
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         <title>Der besondere Renntag in Sandown - mit deutscher Beteiligung</title>
         <description>Eine ganz spezielle Veranstaltung steht am Samstag auf der Rennbahn von Sandown Park auf dem Programm. Es treffen nämlich die besten Hindernisjockeys (u.a. Ruby Walsh, Timmy Murphy, nicht jedoch Anthony McCoy) auf die besten Flachjockeys, mit Lanfranco Dettori, Jamie Spencer und Kerrin McEvoy an der Spitze. Die Erinnerung mag trügen, aber in den vergangenen Jahren lagen die Vorteile oftmals bei den Hindernisjockeys. Und es wird nicht nur gegeneinander geritten, sondern es gibt auch Gruppeprüfungen sowohl auf der Flachen als auch über Sprünge.

Der Renntag beginnt um 14.05 Uhr. Das erste Grupperennen wird um 15.40 Uhr über Jagdsprünge gelaufen. Die „Celebration Chase&quot; der Gruppe II sieht elf Kandidaten am Start. Unter anderem auch den in Deutschland von Christian Freiherr von der Recke, dem deutschen Championtrainer, vorbereiteten Fiepes Shuffle. Dieser ist eines der besten deutschen Hindernispferde. Hätte er nicht gesundheitliche Probleme, wäre er vielleicht ein absoluter Star. Sein letztes Rennen gewann er in Mannheim Start-Ziel mit unbeschreiblicher Überlegenheit. Nun ist es um Klassen schwerer, doch auch England-Erfahrung ist vorhanden. Im Februar 2006 schien er (passenderweise in Sandown) ein Hürdenrennen der Listenklasse so überraschend wie überlegen gewinnen zu können. Doch er stolperte an der letzten Hürde und der Jockey fiel vom Pferd. Das war fast schon tragisch zu nennen. Vielleicht folgt nun eine verspätete Wiedergutmachung. Allerdings sind vor allem Monet&apos;s Garden, Howle Hill und Mahogany Blaze schon sehr, sehr stark

40 Minuten später starten wiederum Jagdrennpferde über eine weitere Strecke als die zuvor geforderten zwei Meilen. Monkerhostin, Ungaro und Hoo La Baloo könnten in der „Gold Cup Handicap Chase&quot; der Gruppe III am stärksten sein. Doch wenn 19 Pferde laufen, kann immer etwas passieren. Von einem deutschen Deckhengst stammt übrigens der Außenseiter My Immortal. Vielleicht gelingt ihm ja eine Überraschung.  

Nun folgen die Flachrennen. Im Meilen-Rennen der Gruppe II um 16.55 Uhr treten acht Pferde an. Allgemein gilt Major Cadeux nach einem zweiten Platz beim ersten Saisonstart als Favorit. Natürlich ist dieser bei einer weiteren Leistungssteigerung durch gewonnene Kondition möglich. Es ist jedoch Fakt, dass Medicine Path dieses Jahr bereits zweimal gewinnen konnte. Die höchste offizielle Einschätzung hat Rob Roy. Er konnte 2007 jedoch nur ein einziges Rennen bestreiten, im Juli in den USA. Danach war er verletzt. Möglich, dass er den Start nach der langen Pause noch benötigt.

Anschließend proben neun Dreijährige in einem Gruppe-III-Rennen für das Derby. Unbesiegt ist Top Lock, als Favoriten gelten allgemein jedoch Centennial, der im vergangenen Herbst Zweiter in einem wichtigen Zweijährigenrennen in Frankreich war, und Feared In Flight, der letztes Jahr Platz 3 in einem Gruppe-I-Rennen belegte.

Viel Glück beim Wetten, Euer Marco 
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         <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 18:40:43 +0000</pubDate>
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         <title>Uli Stein zum 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga</title>
         <description>Nun sind es nur noch fünf Spieltage bis auch diese Saison Geschichte sein wird. In der Jagd auf Platz zwei hinter den Bayern sind bei zwei Konkurrenten Trainerwechsel die großen Themen. Bei Schalke, die einen solchen gerade erst vollzogen haben, und dem HSV, der seit Monaten schon mit dieser Sache rumeiert und nicht zu Pott kommt. Lachender Dritter könnte dabei Werder Bremen sein, wo es traditionell ruhig und souverän zugeht, und die vielleicht auch deshalb nicht nur momentan Zweiter sind, sondern es auch bleiben. Aber auch Stuttgart und Leverkusen rechnen sich noch Chancen aus, weshalb es oben spannend bleiben wird. Im Tabellenkeller heißt das Spielchen „Drei aus Fünf&quot;, wobei ich so das Gefühl habe, dass da mit Dortmund auch noch ein sechster Klub mit in den Abstiegskampf geraten könnte. Dies sind meine Highlights unter den Spielpaarungen dieses Wochenendes:


Frankfurt vs Dortmund

Ich setze hier auf meinen ehemaligen Verein. Die Eintracht kann befreit aufspielen, hat schon jetzt eine tolle Saison hingelegt und schielt sogar noch ein bisschen auf einen UEFA-Cup-Platz. Beim BVB ist es das Spiel eins nach der Wutrede von Thomas Doll. Die ist übrigens ein Beleg dafür, dass es dort viel zuviel Wirbel um die Mannschaft gibt. Dollis Rede zeigt übrigens, dass nun auch der Trainer dabei ist, die Nerven zu verlieren. Fakt ist nun mal, dass die Borussia eine total miese Saison spielt und mit Rang 13 nun nicht gerade glänzt. Das einzige, worin Doll in seiner Rede Recht hat, ist die Tatsache, dass Spieler für den Verein noch Punkte holen sollen, die seit Wochen fertig gemacht werden. Ich glaube, die gute Leistung im Pokalfinale war eine Ausnahme. In Frankfurt gewinnt nur die Eintracht, sonst passiert dort gar nichts.

Hamburger SV vs Schalke

Obwohl ich nur ganz selten gegen meinen alten Verein tippe, diesmal muss ich es: Schalke wird einen Dreier in Hamburg einfahren und der HSV weiter in die Krise trudeln. Der Trainerwechsel bei S04 kam zur rechten Zeit. Die beiden Ex-Profis Büskens und Mulder haben der schlappen Truppe frischen wind eingehaucht, wobei ich auch sagen muss, dass einige Spieler wohl nicht gerade einen so guten Charakter haben. Wie kann es sonst sein, dass Tage nach dem Trainerwechsel die Jungs so viel Gas geben. Warum haben sie das nicht unter dem alten Trainer schon gezeigt? Egal, der HSV hatte im eigenen Stadion immer schon Probleme, das Spiel zu machen. Deshalb wird Schalke leider auch die Punkte mitnehmen.

Nürnberg vs Bielefeld

Hier tobt der gnadenlose Abstiegskampf. Nürnberg wird nach dem Sieg über Wolfsburg mit breiter Brust auflaufen. Die Jungs sind jetzt im Aufwind und werden auch Bielefeld schlagen, die auswärts nicht viel reißen und dort in dieser Saison nicht viel geholt haben. Also mein Tipp: Die drei Punkte kassiert der Club, der Kampf gegen den Abstieg bleibt heiß! 

Bayern vs Stuttgart

Die Münchner werden den Schongang einlegen und geistig schon beim UEFA-Cup-Rückspiel in St. Petersburg sein. Die Meisterschaft ist schon fast so gut wie gelaufen, also konzentriert man sich nach dem enttäuschenden 1:1 gegen die Russen auf die Entscheidung am kommenden Donnerstag. Überhaupt haut mich das Spiel der Bayern nicht vom Hocker. Ich jedenfalls glaube, dass Stuttgart hoch motiviert zur Sache gehen wird, um sich die Chance auf Platz zwei nicht entgehen zu lassen. Der VfB, der traditionell gut in München spielt, holt sich die drei Punkte.

Spannende Spiele und viel Glück beim Wetten mit Betfair 

Ihr Uli Stein
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         <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 18:31:33 +0000</pubDate>
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         <title>Uli Stein zu den Halbfinal Hinspielen in der Champions League und im UEFA-Cup</title>
         <description>Die Wettbewerbe dünnen aus, nur noch jeweils vier Vereine sind im Kampf um die beiden Pokale im Rennen. Wer kommt ins Finale, heißt dabei die große Frage, wobei es interessant zu beobachten sein wird, wie die Teams in den Hinspielen taktieren. Eine gute Ausgangslage ist für den Finaleinzug ja bekanntlich mehr als die halbe Miete. 


Liverpool vs Chelsea

Auch wenn die Jungs um Michael Ballack vielleicht den ansehnlicheren Fußball spielen, zumindest an der Arnfield Road stellt der FC Liverpool die effektivere Truppe. Psychologisch ist auch von Vorteil, dass die Reds die Blues im letzten Jahr schon mal aus dem Wettbewerb geworfen haben. Liverpool holte zuletzt einen Auswärtssieg bei Fulham und schonte dabei einige Schlüsselspieler. Bei Chelsea sind Drogba und Ballack angeschlagen. Während Ballack wohl auflaufen wird, ist Drogbas Einsatz stark gefährdet. Spielen beide, tippe ich auf ein 2:1 für Liverpool, fehlt aber Drogba, dann wird das ein knapper Sieg ohne Gegentreffer für die Reds. Ein Heimsieg wird es in jedem Fall.

Barcelona vs Manchester United

 Ich mag beide Mannschaften und halte sie eigentlich in Normalform für die stärksten in diesem Wettbewerb. Aber in Normalform spielt momentan nur Manchester, die auch die Premier League noch mit drei Punkten Vorsprung anführen. Barcelona dagegen scheint völlig von der Rolle und taumelt in der Primera Division zuletzt von einer peinlichen Vorstellung zur nächsten. Messi und Deco sind zwar nach langen Verletzungen wieder im Team, aber noch lange nicht in Form. Dass nun ausgerechnet einer der besten Spieler, Iniesta, gegen ManU verletzt ausfällt und Kapitän Puyol gesperrt fehlt, ist mehr, als dieses Team verkraften kann. Ich denke Manchester United wird 2:0 gewinnen und zwar genau so schmucklos, wie sie es bei ihrem 2:0 Sieg im Viertelfinalhinspiel in Rom gemacht haben. Alles andere wäre für mich eine große Überraschung.

Bayern München vs Zenit Petersburg

Da wollen wir mal hoffen, dass sie bei Bayern mittlerweile wieder alle nüchtern sind nach der großen Pokalsause. Vielleicht aber haben Luca Toni und Konsorten aber auch das Video vom 4:1 Sieg von Zenit bei Bayer Leverkusen studiert. Die Russen sind nämlich feine Konterspieler, die jede sich bietende Gelegenheiten zu Treffern machen können. München ist also gewarnt und darf sich zuhause keine Blöße geben, wenn man das UEFA-Cup-Finale erreichen will. Ich jedenfalls rechne nur mit einem Unentschieden, wobei die große Frage sein wird, ob dies torlos über die Bühne gehen wird.  

Glasgow Rangers vs Florenz

Die Schotten werden mit Kick und Rush und sehr viel Elan in dieses Spiel gehen - und dieses mit Hurra verlieren. Florenz wird die gute italienische Taktikschule auf dem Rasen zelebrieren. Hinten gut stehen, vorne eine einzige Chance nutzen, um dann hinten weiter gut zu verteidigen. Ich rechne mit einem 0:1!

Spannende spiele und viel Glück beim Wetten mit Betfair 

Ihr Uli Stein

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         <pubDate>Tue, 22 Apr 2008 19:02:06 +0000</pubDate>
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         <title>Start zum Punchestown-Festival</title>
         <description>Vom Dienstag bis zum Samstag findet auf der Rennbahn im irischen Punchestown das Irish National Hunt Festival statt. Es handelt sich um das irische Äquivalent zum berühmten Cheltenham-Festival. Das heißt, dass letztmalig vor dem kommenden Herbst großer Hindernissport geboten wird.

Startschuss ist am Dienstag um 15.30 Uhr - und zwar mit einer Prüfung, in der 27(!) Starter antreten. Wer den richtigen Sieger wettet, der darf sich über ein volles Wettkonto freuen. Es gibt insgesamt sieben Rennen, von denen drei zur Gruppe I zählen. Im „Champion Novice Hurdle&quot; um 15.05 Uhr starten neun Pferde. Der diese Saison unbesiegte Fiveforthree dürfte für einen Heimsieg sorgen. Doch vielleicht zeigt Cork All Star ja endlich was in ihm steckt. Er galt als kommender Star, konnte jedoch nur einmal gewinnen und sich weitere vier Mal platzieren.
In der „Kerrygold Champion Chase&quot; starten mit Twist Magic und Fair Along zwei Ex-Deutsche. Erstgenannter enttäuschte in Cheltenham. Er ist vielleicht nicht ganz so gut wie gedacht, hier aber immerhin die Wahl des Stalljockeys. Fair Along lief in Cheltenham bärenstark. In dieser Klasse wird es schwer für ihn sein zu gewinnen, eine weitere Platzierung ist aber gut möglich. Die Ex-Deutschen sind also chancenreich, was aber auch für Schindlers Hunt und Mansony gilt. 
Nur sieben Pferde sieht man dann in der „Ellier Developments Champion Novice Chase&quot;. Es könnte einen (weiteren?) Sieg für einen Ex-Deutschen geben. Denn Air Force One, zuletzt in einem leichten Aufbaurennen ohne Mühe erfolgreich, ist gut genug für einen Volltreffer. In Cheltenham galt er sogar als Favorit in einem großen Rennen, hatte jedoch keinen guten Tag. Auch Sky&apos;s The Limit hat deutsche Wurzeln. Nach drei Siegen zu Saisonbeginn lief es bei dem Schimmel zuletzt aber nicht mehr ganz rund. 

Am Mittwoch wird mit dem „Punchestown Guinness Gold Cup&quot; das vielleicht bedeutendste Rennen des Festivals gelaufen. Kicking King, vor zwei Jahren vor einer Verletzung immerhin DER Superstar der Szene, könnte nach zwei Platzierungen an der Reihe sein. Einen seiner letzten Karrierestarts absolviert Beef Or Salmon. Der 12jährige konnte dieses Rennen bereits gewinnen. Mittlerweile könnten aber Mossbank, Neptune Collonges und Snowy Morning stärker sein. 
Später gibt es mit dem „Paddy Power Champion INH Flat Race&quot; noch ein Flachrennen für spätreife Hindernispferde, das zur Gruppe I zählt. 

Donnerstag steht die „Cathal Ryan Memorial Swordlestown Cup Novice Chase&quot; im Mittelpunkt. Vielleicht noch interessanter ist das „World Series Hurdle&quot;, in dem der Ex-Deutsche Catch me gute Chancen besitzen müsste. Leider ist er etwas vom Pech verfolgt.

Im „ACCBank Champion Hurdle&quot; am Freitag kann sich Sizing Europe für seine Niederlage in Cheltenham rehabilitieren. Er galt dort als unverlierbar, war es jedoch. Ebenfalls zur Gruppe I zählt das „Land Rover Champion Novice Hurdle&quot;.

Samstag ist das „Eventus Marquees Champion 4YO Hurdle&quot; der Höhepunkt. Die Starterfelder für die zuletzt genannten Rennen gibt es am Tag vor der jeweiligen Veranstaltung. 

Viel Glück beim Wetten, Euer Marco 
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         <pubDate>Tue, 22 Apr 2008 12:22:07 +0000</pubDate>
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         <title>Drei Grupperennen in Newbury und das schottische Grand National in Ayr</title>
         <description>Gleich drei Grupperennen, bekanntlich so etwas wie die Champions League des Galopprennsports, werden am Samstag auf der Rennbahn von Newbury gelaufen. Es beginnt mit den „Dubai Tennis Championships Stakes&quot; über 2400 Meter. 15 Pferde treten in der Gruppe-III-Prüfung an, darunter der deutsch gezogene Tempelstern. Er kann jedoch trotz zweier Siege in 2007 kaum mehr als Außenseiter sein. Das beste Pferd ist zweifellos der bereits neun Jahre alte Sergeant Cecil. Seit Jahren gehört er zu den besten Extremstehern in England, also zu den Pferden, die auf den extrem weiten Distanzen antreten. Allerdings hat er letzte Saison nur einmal gewonnen und seit August pausiert. Abwarten, ob er schon fit genug ist. Außerdem scheint die Distanz doch recht kurz für ihn zu sein. Die Wett-Alternativen dürften Regime, Tranquil Tiger und Royal And Regal sein, die noch jung sind und bereits viel Potenzial gezeigt haben. Für die Überraschung in Frage kommt die irische Stute Gower Song, die im Winter in Dubai bemerkenswert starke Leistungen zeigte, auch einmal vor dem deutschen Star Quijano einkam. Start ist um 15.15 Uhr.

In den „Dubai Duty Free Stakes&quot; eine knappe Stunde später sieht man 13 Pferdedamen am Start, die für klassische Aufgabe proben. Also für Rennen wie die 1000 Guineas, die jede Stute nur einmal im Leben bestreiten kann, nämlich dreijährig. Unbesiegt sind Michita, Savannah Poppy und Muthabara. Letztgenannte gilt als große Nummer bei Trainer John Dunlop und ist auch die offizielle Favoritin. Die höchste Marke, also die Einschätzung anhand der bisher gezeigten Leistungen, hat jedoch Nahoodh. In derartigen Rennen mit wenig gelaufenen Pferden kann es aber immer eine Überraschung geben. 

In den anschließenden „Bathwick Tyres Greenham Stakes&quot; treten acht dreijährige Sprinter an. Wenn nicht alles täuscht, haben Confront und Sir Gerry die besten Chancen. Sie haben letztes Jahr starke Vorstellungen abgeliefert. Doch auch hier gilt wie im Rennen zuvor: in Rennen mit wenig gelaufenen, jungen Pferden, denen alle große Hoffnungen gelten, kann es immer eine Überraschung geben. 

Auf der Bahn in Ayr wird am Samstag um 16.40 Uhr das schottische Grand National gelaufen. Grand National, das kennt man aus Aintree, wo die englische Variante ausgetragen wird: viele Pferde (diesmal 24) über zahlreiche Sprünge (über 30 in diesem Fall) und eine extrem weite Distanz (mehr als 6500 Meter). Es sind berühmt-berüchtigte Rennen, denn es gibt immer viele Stürze. Und vor allem: die Favoriten gewinnen sehr selten. In Ayr stehen Miko de Beauchene, Halcon Genelardais und Old Benny in dieser Rolle. Denn allesamt liefen sie in Cheltenham stark. Jedoch in Rennen, die mit dem heutigen nicht zu vergleichen sind. Als Alternativen empfehlen wir den Schimmel Wild Cane Ridge, Opera Mundi, Leading Man, Kilbeggan Blade und die Stute Royal Rosa. Die Pferdedame würde sicherlich für eine lohnende Quote sorgen. Die weite Strecke ist zumindest ideal für sie. 

Es gibt noch weitere Grupperennen an diesem Nachmittag in Ayr. Im 2.Rennen um 15.30 Uhr dürfte Noland unschlagbar sein. Anschließend steht das schottische Champion Hurdle an. Takeroc, Pearl King und der diese Saison so oft überraschende Lough Derg sind zu favorisieren. 

Viel Glück beim Wetten, Euer Marco 

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         <pubDate>Sat, 19 Apr 2008 10:12:31 +0000</pubDate>
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         <title>Uli Stein zum 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga</title>
         <description>Was habe ich beim letzten Mal gesagt, die Liga nimmt Fahrt auf und oben an der Tabellenspitze verlieren die ersten Klubs im Kampf um Platz zwei die Nerven. Siehe Schalke, siehe HSV. Es geht jetzt Schlag auf Schlag und ich bin mal richtig gespannt, wie die Spiele unter der Woche laufen werden.

 
Berlin vs Hamburg

Für den HSV ist das schon so etwas wie ein erstes Endspiel. Wenn die das auch noch vergeigen, dann laufen sie Gefahr, auch noch einen UEFA-Cup-Platz zu verspielen. Ich denke mal, die Jungs werden sich rehabilitieren wollen, was ihnen auch gelingen wird. Erstens spielt man nicht zweimal hintereinander so schlecht. Zweitens ist die Hertha ja alles andere als ein konstant gutes Heimteam. Also, auch aus alter Verbundenheit zum HSV tippe ich hier auf einen Auswärtssieg meines Ex-Vereins.


Rostock vs Werder

Werder wird nach dem 5:1 über Schalke mit breiter Brust an die Ostsee reisen. Eindrucksvoller kann man sich für den Kampf um die Vizemeisterschaft nicht zurück melden. Bremen muss gewinnen, um die Position zu festigen. Rostock muss ebenfalls siegen und nach dem sensationellen Auswärtssieg in Karlsruhe nachlegen. Hier tippe ich ebenfalls auf einen Auswärtssieg, denn Rostock tat sich im eigenen Stadion bisher sehr schwer. Da Bremen darüber hinaus auch noch über die deutlich besseren Individualisten verfügt, werden die drei Punkte an die Weser segeln. 


Frankfurt vs Bayern 

Natürlich, wie die meisten Fußball-Fans rechne auch ich mit einem Sieg der Bayern, aber es gibt auch ein paar Punkte, die man beim Wetten berücksichtigen sollte. Frankfurt hat sich schon immer zuhause gegen die Bayern gut verkauft und gepunktet. Auch bei der Niederlage zuletzt in Hannover hat die Eintracht nicht schlecht gespielt, dummerweise aber einige Chancen nicht verwertet. Die Münchner haben keinen Druck mehr, sind schon so gut wie Meister und müssen sich eigentlich nur noch für das Finale warm halten. Das leichte 5:0 über Dortmund könnte sie auch verführen, die Sache ganz easy anzugehen, was oft bestraft wird. Deshalb tippe ich zwar eine 2, aber mit Tendenz zum Unentschieden. 

 
Schalke vs Cottbus

Bei dieser Partie setze ich gleich mal auf ein Unentschieden. Ob bei Schalke nach der Trainerentlassung ein Ruck durch die Mannschaft geht muss man erst mal abwarten. Ganz sauber ging die Geschichte nicht über die Bühne. Die Spieler wissen nur zu gut, dass nicht der Trainer allein schuld sein kann. Gegen Cottbus ist auf eigenem Platz nie ganz leicht zu spielen. Die verhalten sich taktisch sehr geschickt und reisen zudem auch noch nach drei Siegen in Folge sehr selbstbewusst in die Arena. Nimmt man all diese Faktoren zusammen ist ein Remis wahrscheinlich.  

Spannende Spiele und viel Glück beim Wetten mit Betfair 

Ihr Uli Stein

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         <pubDate>Tue, 15 Apr 2008 20:25:19 +0000</pubDate>
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